Ein Forschungsteam unter der Leitung von Professor Samuel Stranks an der University of Cambridge hat ultraschnelle Quanteneffekte in einem einfachen, preiswerten Halbleitermaterial beobachtet – ein Durchbruch, der künftige Quantengeräte schneller und günstiger machen könnte. Die dafür nötigen Röntgenmessungen führten Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich am Heinz Maier-Leibnitz Zentrum und an der Technischen Universität München durch.








