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MLZ

Lichtenbergstr.1
85748 Garching

Das Heinz Maier-Leibnitz Zentrum (MLZ) -
führend in der Forschung mit Neutronen

Das Heinz Maier-Leibnitz Zentrum (MLZ) repräsentiert die Zusammenarbeit der Technischen Universität München und zweier Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft, nämlich das Forschungszentrum Jülich und das Helmholtz-Zentrum hereon (ehemals HZG) zur wissenschaftlichen Nutzung der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz in Garching bei München. Diese Kooperation wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst finanziell unterstützt. Durch diese Zusammenarbeit entsteht ein weltweit führendes Zentrum für Forschung mit Neutronen und Positronen.

Die Partner der Kooperation bauen und betreiben ein breites Spektrum erstklassiger Streuinstrumente um wissenschaftlichen Fragestellungen beispielsweise aus der Physik, Chemie, Biologie, Geo-, Ingenieur- oder Materialwissenschaften nachzugehen. Das Heinz Maier-Leibnitz Zentrum unterstützt maßgeblich nationale und internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Lösung grundlegender aktueller Fragestellungen unserer Gesellschaft.

Wie funktioniert das MLZ?

Das MLZ beruht auf einem Netzwerk starker Partner wie der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II), dem Jülich Centre for Neutron Science (JCNS), dem German Engineering Materials Science Centre (GEMS) am Hereon (ehemals HZG), Arbeitsgruppen an zehn verschiedenen deutschen Universitäten und Institute der Max-Planck-Gesellschaft. Diese Partner unterstützen in zweifacher Hinsicht: Zum einen betreiben sie Neutronenstreuinstrumente am FRM II zum anderen leisten sie erhebliche Beiträge zu den wissenschaftlichen Fragestellungen, die an den Instrumenten bearbeitet werden. Sie unterstützen mit ihrem Know-How und ihrer Fachkompetenz die externen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei ihrer Arbeit.

Die vor Ort am MLZ arbeitenden Wissenschaftler sind in thematischen Wissenschaftsgruppen organisiert, die alle wichtigen Bereiche der Nutzung abdecken.

Experimentelle Einrichtung für wissenschaftliche Nutzer

Das MLZ wird als Einrichtung zur wissenschaftlichen Nutzung der Neutronenquelle betrieben. Die Fachkompetenz der Wissenschaftlerinnen, Ingenieure und Technikerinnen an den experimentellen Einrichtungen unterstützen unsere externen Nutzerinnen und Nutzer bei der Vorbereitung, Durchführung und Auswertung der Experimente. Diese werden in einem offenen Antragsverfahren von international besetzten Gutachterausschüssen bewertet und entsprechend vom Direktorium des MLZ ausgewählt. Die Kosten für die Durchführung der Neutronenstreumessungen trägt das MLZ. Fördermittel der EU ermöglichen den Zugang Europäischer Forschergruppen zum MLZ. Wissenschaftliche Nutzerinnen und Nutzer von deutschen Universitäten können über das User Office eine Reisekostenerstattung beantragen.

Für die Kommerzielle Anwendung der Neutronenstrahlen stehen besondere Angebote zur Verfügung.

Die wissenschaftliche Nutzereinrichtung MLZ

MLZ Nutzereinrichtung MLZ Nutzereinrichtung

Wissenschaftliches Direktorium MLZ

Prof. Dr. Martin Müller (Sprecher)
Helmholtz-Zentrum Hereon
Christian-Albrechts-Universität Kiel

Prof. Dr. Peter Müller-Buschbaum
Technische Universität München
Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II)

Finanzielle Unterstützung

BMBF

BSWFK

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