Am Forschungscampus Garching sollen die Materialien für künftige Fusionskraftwerke entstehen. Im Rahmen eines neuen Programms des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) bündeln mehrere Arbeitsgruppen der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) der Technischen Universität München (TUM) und des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) ihre Expertise.








