Ein neu entwickelter Prototyp am FRM II macht die aufwendige Mikrostrahlentherapie erstmals auf nur eineinhalb Metern möglich. Bisher war die neue Strahlentherapie, die eine bessere Tumorkontrolle und zugleich weniger Nebenwirkungen ermöglicht als herkömmliche Verfahren, nur an sehr großen Teilchenbeschleunigern durchführbar und somit für die Klinik keine realistische Option. Die Linienfokus-Röntgenröhre, von der am FRM II der weltweit erste Prototyp gebaut wurde, könnte die Mikrostrahlentherapie erstmals in die klinische Anwendung überführen.









