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22.05.2026

„Große Bedeutung des FRM II“: Bundestagsabgeordneter zu Besuch

Titelbild kompr Titelbild kompr Einen Blick in die Neutronenleiterhalle West warfen Christian Moser (M.) gemeinsam mit Janina Pflügl und Bastian Denk (2.v.r.) begleitet von FRM II Verwaltungsdirektor Dr. Jürgen Neuhaus (r.) und Technischem Direktor Dr. Axel Pichlmaier (2.v.l.). © FRM II / TUM

Einen Blick in die Neutronenleiterhalle West warfen Christian Moser (M.) gemeinsam mit Janina Pflügl und Bastian Denk (2.v.r.) begleitet von FRM II Verwaltungsdirektor Dr. Jürgen Neuhaus (r.) und Technischem Direktor Dr. Axel Pichlmaier (2.v.l.). © FRM II / TUM

Der umweltpolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Bundestag und Abgeordnete des Wahlkreises Freising, Christian Moser, hat jetzt den FRM II besucht. Bei der Besichtigung zeigte sich Christian Moser „sehr beeindruckt von Portfolio und Potential“ der Forschungs-Neutronenquelle.

Technischer Direktor Dr. Axel Pichlmaier und Verwaltungsdirektor Dr. Jürgen Neuhaus führten Christian Moser und seine Mitarbeitenden ein in Funktionsweise, Forschung sowie industrielle und medizinische Anwendungen der Neutronenquelle in Garching.

DSC 2344 DSC 2344 Vor dem Castor MTR-3 Behälter erklärt Technischer Direktor Dr. Axel Pichmaier (r.) Christian Moser und Janina Pflügl, wie die abgebrannten Brennelemente transportiert werden. © FRM II / TUM

Vor dem Castor MTR-3 Behälter erklärt Technischer Direktor Dr. Axel Pichmaier (r.) Christian Moser und Janina Pflügl, wie die abgebrannten Brennelemente transportiert werden. © FRM II / TUM

Dotiertes Silizium für ICEs

Dass der FRM II in Betrieb bis zu zehn Prozent des Weltmarkts an extrem homogen dotiertem Silizium produzieren kann, hinterließ großen Eindruck bei den Gästen. „Mit Neutronen dotiertes Silizium wird für die Regelung hoher Ströme beispielsweise in ICEs oder auch in Elektrofahrzeugen verwendet“, erklärte Jürgen Neuhaus.

Bei der Tour durch den Forschungsreaktor mit Reaktorbecken und Neutronenleiterhalle West klangen auch die aktuellen Herausforderungen an, wie etwa die anstehenden Transporte der abgebrannten Brennelemente. Christian Moser nimmt nun einige Themen mit nach Berlin: „Ich sehe, dass der FRM II eine große Bedeutung hat. Und das nicht nur in der Forschung, für Industrie und Medizin, sondern auch beim Kompetenzerhalt in der Kerntechnik.“

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